Their grandparents were in Auschwitz - as a prisoner and camp commander

Mannheim.  This story is truly unusual: in 1942, Sophie Stippel and Rudolf Höß with in the Auschwitz extermination camp, on the "disaster".  

 

  The intersection of these two life stories was worked up by Mannheim historians Karen Strobel, responsible for the NS Documentation Center in the Marchivum, and Wilhelm Kreutz.

 

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Comments

Vicki
a month ago

Mein Mann hat den Artikel gelesen, weil ich Deutsch nur auf dem Niveau B1 kann und ich gerade erst auf B1 angekommen bin. Ich kenne A1, A2 und eine Lektion B1.
Gustav hat einen Kommentar, auf Deutsch, weil der Artikel in dieser Sprache geschrieben wurde.

"Der Bruder meines Großvaters war durch Kinderlähmung gelähmt. Ich habe ein Bild von ihm in einem Rollstuhl, als er 10 oder 11 Jahre alt war. Das war 1934.
Er wurde an einen unbekannten Ort gebracht, ich nehme an, von denselben Leuten, die ihn meinen Urgroßeltern, der GeStaPo, weggenommen hatten, und wurde nie wieder gesehen.
Sie hatten kein Problem damit, ihre eigenen Leute zu ermorden. So viel Hass und Arroganz verstehe ich nur die Bahnhof.
Sie haben ihn nicht eingeschläfert, sie haben ihn ermordet. Es gibt einen riesigen Unterschied in den Bedeutungen. Man sollte niemals Einschläfern sagen und es immer Mord nennen.
Ich danke Ihnen beiden, dass Sie das Interview geführt haben. Es kann nicht leicht gewesen sein."

von Gustav R.